Die Geschichte der Telemedizin

Was ist Telemedizin? Woher kam die Idee und der Begriff?

Bereits im 19. Jahrhundert erkannten Ärzte das Potenzial der Telekommunikation im Gesundheitswesen. In einem amerikanischen Zeitungsartikel wurde 1879 die Verwendung von Telefonen zur Reduzierung der Anzahl persönlicher Besuche erörtert. Im Jahr 1925 zeigte eine Titelseite eines Magazins einen Arzt, der einen Patienten per Radio neben ein imaginäres Videogerät für die Fernuntersuchung von Patienten diagnostizierte. In den 1950er Jahren wurden komplexe Daten aus neurologischen Untersuchungen, Röntgenaufnahmen und Elektrokardiogrammen von einer Klinik zur anderen übertragen, um die Versorgung ländlicher Gebiete zu unterstützen.

Die interklinische Kommunikation hat ebenfalls eine lange Geschichte. Radio war ein entscheidendes Instrument bei der medizinischen Beratung von Schiffen. In abgelegenen Gebieten Alaskas, in denen das Reisen zu einem Spezialisten kostspielig sein kann, verwenden Gesundheitshilfen an einem Ort einen Videoanruf, um sich mit Spezialisten zu verbinden und zu beurteilen, ob ein Patient reisen sollte, um eine weitere Behandlung zu erhalten. Die Kommunikation von schwer erreichbaren Orten wie wissenschaftlichen Stationen in der Arktis und Antarktis war ein früher Teilnehmer an der Telemedizin. Diese Anwendungen umfassten häufig große Geräte und geschulte Telepresenter an beiden Enden, um die Technologie zu nutzen, was es für die Telemedizin schwierig machte, in jeder Klinik verwendet werden zu können.

Telemedizin erhält mit apoQlar einen neuen Maßstab

Bei apoQlar machen wir die Telemedizin zum neuen medizinischen Standard und verstehen, dass die Verbindung von Spezialisten auf der ganzen Welt die Qualität der Versorgung aller Patienten verbessert. Mit der HoloLens Mixed-Reality-Brille von Microsoft erweitert VSI Telemedicine die Kommunikation zwischen Kliniken um eine völlig neue Dimension.

VSI Telemedizin ermöglicht das Telefonieren zwischen zwei HoloLens-Geräten, unabhängig davon, wie weit sie voneinander entfernt sind. Ein Chirurg in Hamburg kann im Operationssaal sein und eine 3D-MRT betrachten, die auf die reale Anatomie des Patienten ausgerichtet ist, während er diese gesamte Ansicht mit einem beratenden Chirurgen teilt, z. Bangkok. Der beratende Chirurg betrachtet alles so, als wäre er im Operationssaal, und mit Holoportation kann er selbst auch zurück in den Operationssaal projiziert werden.

VSI Telemedizin ermöglicht die Kommunikation mit anderen Geräten wie Laptops, Tablets und Telefonen, sodass die Zuschauer mit dem Chirurgen zusammenarbeiten oder einfach beobachten können, wie die Operation aus Sicht des Chirurgen aussieht. Mit dieser Funktion können sowohl Einzelpersonen als auch Konferenzräume voller Personen die Perspektive des Chirurgen erleben und die Werkzeuge anzeigen, die er in VSI sieht, diesmal jedoch in 2D.

Weitere Informationen: https://vsi.health/de/telemedizin/